»Ich bin Mus­lim / Ich bin Mus­li­min« – Akzep­tanz­kam­pa­gne für Viel­falt und Selbst­be­stim­mung im Islam gestar­tet

Heu­te ist die Akzep­tanz­kam­pa­gne »Ich bin Mus­lim / Ich bin Mus­li­min« offi­zi­ell gestar­tet. Getra­gen wird sie vom Mer­nis­si-de Gou­ges Bil­dungs- und Sozi­al­werk, der Ibn Rushd-Goe­the Moschee und dem Arbeits­kreis Poli­ti­scher Islam (AK Polis). Die Staf­fel 1 zeigt vier Moti­ve: eine mus­li­mi­sche Leh­re­rin ohne Kopf­tuch, eine inter­kul­tu­rel­le Fami­lie, ein schwu­les Paar und eine gesel­li­ge Sze­ne mit Alko­hol. Damit setzt sie ein Zei­chen für Selbst­be­stim­mung und inner­is­la­mi­schen Plu­ra­lis­mus. Zugleich will sie über die Hege­mo­nie­kon­zep­te der »Islam­feind­lich­keit« und »Isla­mo­pho­bie« sowie über den Isla­mis­mus als wich­tigs­te Ursa­che der Mus­li­men­feind­lich­keit auf­klä­ren.