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Ber­lin – Pro­to­typ erfolg­rei­cher MB-Unter­wan­de­rung

Dieser Beitrag von Sascha Adamek ist Teil des Dossiers zur Dokumentation der Veranstaltung »Die Muslimbruderschaft (MB) – Agenda, Strukturen und politische Antworten« am 12. September 2025 im Willy-Brandt-Haus in Berlin.
Sascha Adamek am 12. September 2025 im Willy-Brandt-Haus in Berlin auf der Veranstaltung »Die Muslimbruderschaft (MB) – Agenda, Strukturen und politische Antworten« (Bild: Philip Schunke / AK Polis)

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Dis­clai­mer

Im fol­gen­den Bei­trag bezie­he ich mich bei der »Mus­lim­bru­der­schaft« vor allem auf Anhän­ger einer Ideo­lo­gie – eines Ideen­ge­flechts – und nicht auf fak­ti­sche Mit­glie­der einer Orga­ni­sa­ti­on. Bezeich­nun­gen wie »mus­lim­bru­der­nah« oder »MB-Ideo­lo­gie« stel­len eine Mei­nungs­äu­ße­rung dar.

Ein­lei­tung

Als Flo­rence Ber­geaud-Black­ler vor­hin den Vor­trag zu ihrem Buch1 hielt, hat­te ich den Ein­druck, dass sie Ber­lin bes­ser kennt als vie­le von uns. Sie beschreibt die Stra­te­gien, gesell­schaft­li­che Koali­tio­nen mit »Ungläu­bi­gen« ein­zu­ge­hen, von Unter­wan­de­rung, von Täu­schung und sogar von Lüge, wenn es dar­um geht, die eige­ne Haut in einem feind­li­chen Umfeld zu ret­ten. So hat es der Chef­ideo­lo­ge der Mus­lim­bru­der­schaft, Yus­uf al-Qara­da­wi, in sei­nem Mas­ter­plan auf­ge­schrie­ben.

Die Mus­lim­bru­der­schaft-Ideo­lo­gie birgt enor­me Spreng­kraft für unse­re frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Gesell­schaft, ins­be­son­de­re ange­sichts der Plu­ra­li­sie­rung durch Migra­ti­ons­be­we­gun­gen. Denn sie för­dert die Segre­ga­ti­on und nicht die Inte­gra­ti­on. Sie möch­te die Demo­kra­tie taug­lich machen für die Scha­ria. Sie spielt ein »dop­pel­tes Spiel« von nach außen getra­ge­ner »Dia­log­be­reit­schaft« bei gleich­zei­ti­ger radi­kal-isla­mi­scher Gesin­nung. Und sie spielt ver­deckt: Der mus­li­mi­sche Mul­ti­funk­tio­när Ibra­him El-Zayat hat es nach dem Schei­tern eines gro­ßen Moschee­bau­pro­jekts in Ber­lin ein­mal öffent­lich gesagt: »Die Lösung heißt Geheim­hal­tung. Solan­ge man es nicht öffent­lich macht, kann man jede Moschee bau­en, unab­hän­gig davon, wer dahin­ter­steht.«2

Imam Moha­med Sab­ri und die Neu­köll­ner Begeg­nungs­stät­te (NBS)

Eine der bekann­tes­ten und bei der Poli­tik belieb­tes­ten Moscheen ist die Neu­köll­ner Begeg­nungs­stät­te (NBS) und ihr Imam Moha­med Sab­ri. Er bestrei­tet, ein Anhän­ger der Mus­lim­bru­der­schaft zu sein – was ich auch nie behaup­ten wür­de. Sab­ri bestritt mir gegen­über sogar ein­mal, dass es eine Mus­lim­bru­der­schaft in Deutsch­land über­haupt gebe; das sei eine ara­bi­sche Ange­le­gen­heit außer­halb Euro­pas. Sein Moschee­ver­ein ist in zwei­er­lei Hin­sicht inter­es­sant. So war in der ers­ten Fas­sung der Ver­eins­sat­zung nur von sozia­ler und inter­kul­tu­rel­ler Arbeit die Rede – kein Wort von Reli­gi­on oder gar Islam. Wer nur die­se Sat­zung las, konn­te also nicht ein­mal ahnen, dass hier eine Moschee geplant wird. Imam Sab­ri erwi­dert dar­auf, dass man das nie geheim gehal­ten habe; das habe jeder wis­sen kön­nen, und gleich zu Beginn sei die Moschee auch von Poli­ti­kern und Jour­na­lis­ten besucht wor­den.

Die­se Moschee­grün­dung ist eine sehr sym­bol­haf­te, denn sie fand in einer umge­wan­del­ten, ehe­ma­li­gen Kir­che statt. Der Moschee­ver­ein hat die Kir­che aber nicht selbst gekauft, son­dern ein ande­rer Ver­ein, der »Ver­band Inter­kul­tu­rel­ler Zen­tren«, der wie­der­um Geld aus Katar erhielt. Die NBS hat auf Fra­gen immer geant­wor­tet, kein Spen­den­geld aus dem Aus­land erhal­ten zu haben, und das stimmt hin­sicht­lich Katar auch. Trotz­dem hat­ten wir 2022 das Glück, in einer Recher­che von Kon­tras­te, Report Mün­chen und der ZEIT ein Leak aus Katar zu erhal­ten. Wir sehen Vide­os der Qatar Cha­ri­ty, eines soge­nann­ten Wohl­fahrts­ver­ban­des, in dem aber nichts ohne die Herr­scher­fa­mi­lie läuft. Sie finan­ziert welt­weit Moschee­pro­jek­te. In einem Video bedankt sich der Imam der Neu­köll­ner Begeg­nungs­stät­te für das finan­zi­el­le Spon­so­ring aus Katar, das die Moschee erst mög­lich gemacht habe. Ich habe vor Jah­ren Ein­blick in Geschäfts­be­rich­te erhal­ten. Danach wur­de die Immo­bi­lie für einen erstaun­lich gerin­gen Betrag vom »Ver­band Inter­kul­tu­rel­ler Zen­tren (VIZ e. V.)« der Neu­köll­ner Begeg­nungs­stät­te über­las­sen. In dem Ver­ein waren Per­so­nen ver­ant­wort­lich, die eben­falls in der IGD (Isla­mi­sche Gemein­schaft in Deutsch­land e. V., heu­te: Deut­sche Mus­li­mi­sche Gemein­schaft e. V.) Funk­tio­nen inne­hat­ten – der Gesell­schaft, die der Ver­fas­sungs­schutz als wich­tigs­te Orga­ni­sa­ti­on von Anhän­gern der Mus­lim­bru­der­schaft klas­si­fi­ziert hat.3 So pro­fi­tiert der Moschee­ver­ein von kata­ri­schem Geld, ohne selbst je wel­ches erhal­ten zu haben.

Der Neu­köll­ner Begeg­nungs­stät­te mit ihrem Imam Moha­med Sab­ri ist es auf die­se Wei­se gelun­gen, sich voll­stän­dig in das poli­ti­sche Gefü­ge der deut­schen Haupt­stadt ein­zu­bin­den. Lei­der betrifft das auch die Par­tei, in deren Zen­tra­le wir uns heu­te hier ein­ge­fun­den haben. Ich ken­ne Sozi­al­de­mo­kra­ten, die die Par­tei ver­las­sen haben, als der dama­li­ge Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler (SPD) dem Imam Sab­ri für sei­ne Inte­gra­ti­ons­ar­beit sogar den Ver­dienst­or­den des Lan­des Ber­lin ver­lieh.4 Das emp­fan­den vie­le säku­la­re Mus­li­me als Affront. Ein Fanal aber war fol­gen­de Bege­ben­heit: Wir hat­ten es mit dem bis dato schlimms­ten isla­mis­ti­schen Anschlag zu tun – auf den Weih­nachts­markt am Breit­scheid­platz. Mit Hil­fe auch der Kir­chen gelang es, dass der dama­li­ge Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Micha­el Mül­ler sich nach dem Anschlag auf den Weih­nachts­markt mit meh­re­ren vom Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­te­ten Ver­ei­nen am Anschlags­ort zu einer Gedenk­ver­an­stal­tung ver­sam­mel­te. Der Tenor eines der Ima­me war ganz im Sin­ne des Poli­ti­schen Islam, die­ser Ter­ror habe nichts mit dem Islam zu tun. Das wäre etwa so, als wenn Chris­ten behaup­te­ten, die Kreuz­zü­ge hät­ten nichts mit dem Chris­ten­tum zu tun. Die Ver­an­stal­tung war wie aus dem Bil­der­buch der MB-Ideo­lo­gie und des isla­mis­ti­schen Lob­by­is­mus.

Offi­zi­al­quel­le Ber­li­ner Ver­fas­sungs­schutz­be­richt: Fehl­an­zei­ge

Dabei schien es vor fünf­zehn Jah­ren noch so, dass Ber­lins Inlands­ge­heim­dienst die lega­lis­ti­schen Isla­mis­ten ernst nahm und das Geflecht aus meh­re­ren Ver­ei­nen auch öffent­lich benann­te. Eine Quiz­fra­ge: Wel­cher die­ser Akteu­re steht heut­zu­ta­ge noch im Ver­fas­sungs­schutz­be­richt der deut­schen Haupt­stadt? Check!

Kei­ner!

Obwohl sich nichts geän­dert hat an inhalt­li­cher Aus­rich­tung und im Gro­ßen und Gan­zen der per­so­nel­len Zusam­men­set­zung. Teil­wei­se ist dies auf juris­ti­sche Kla­gen zurück­zu­füh­ren: Die Ver­ei­ne bestrei­ten, zum MB-Geflecht zu gehö­ren, und sagen, sie stün­den voll­ends hin­ter der frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung. Obwohl wir in einem Recher­che­ver­bund aus Kon­tras­te, Report Mün­chen und ZEIT 2022 eine flä­chen­de­cken­de und bis­lang unbe­kann­te Finan­zie­rung zahl­rei­cher Moschee­ver­ei­ne durch Katar offen­ge­legt haben. Obwohl nach dem 7. Okto­ber 2023 ein­zel­ne per­so­nel­le Über­schnei­dun­gen zur Sze­ne der Ter­ror­leug­ner und sogar zum poli­ti­schen Arm der Hamas in Deutsch­land akten­kun­dig sind. Dabei hat das Ver­wal­tungs­ge­richt dem Ber­li­ner Ver­fas­sungs­schutz klar den Weg gewie­sen, unter wel­chen Umstän­den die Ver­ei­ne genannt wer­den dür­fen. Der Dienst müs­se erst die Funk­ti­on der NBS »im Gefü­ge des lega­lis­ti­schen Isla­mis­mus« klar­stel­len, also siche­re Bele­ge über finan­zi­el­le und per­so­nel­le Ver­bin­dun­gen öffent­lich benen­nen. Genau die hat­ten wir in unse­rer Bericht­erstat­tung größ­ten­teils lan­ge zuvor recher­chiert und öffent­lich gemacht. Aber offen­bar bestand in der Ber­li­ner Senats­kanz­lei kein poli­ti­scher Wil­le, den juris­ti­schen Kampf ent­spre­chend fort­zu­set­zen. So wur­den am Ende gleich sämt­li­che Ver­ei­ne die­ses Geflechts aus dem Bericht des Ver­fas­sungs­schut­zes getilgt. Das hat den Akteu­ren des Poli­ti­schen Islam in Ber­lin vol­le Rücken­de­ckung gege­ben. Denn es macht die aktu­el­le Bericht­erstat­tung schwie­ri­ger, weil die Offi­zi­al­quel­le Ver­fas­sungs­schutz­be­richt aus­fällt.

Zur Ent­las­tung Ber­lins möch­te ich am Ende jedoch fest­hal­ten: Ver­mut­lich ist es in ande­ren Städ­ten auch nicht viel bes­ser. Den­ken wir an einen durch­aus bekann­ten Poli­ti­ker namens Olaf Scholz, der als Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter in Ham­burg einen Staats­ver­trag mit dem Schura-Rat abschloss – inklu­si­ve des mitt­ler­wei­le ver­bo­te­nen Isla­mi­schen Zen­trums Ham­burg (IZH), dem Zen­trum des ira­ni­schen Mul­lah-Regimes in Deutsch­land. Oder an die Zusam­men­ar­beit ver­schie­de­ner Mün­che­ner SPD-Ober­bür­ger­meis­ter mit Ben­ja­min Idriz, der jah­re­lang vom Ver­fas­sungs­schutz als Teil des Mus­lim­bru­der­schaft-Geflechts beob­ach­tet wur­de, aber seit Lan­gem in kei­nem ver­öf­fent­lich­ten Bericht mehr auf­taucht. Nicht uner­wähnt blei­ben darf auch die per­sön­li­che Wer­bung von Frank-Wal­ter Stein­mei­er für das Netz­werk Isla­mic Reli­ef. Er dürf­te wis­sen – jeden­falls weiß es die Bun­des­re­gie­rung –, dass von Isla­mic Reli­ef Deutsch­land (IRD) und Isla­mic Reli­ef World­wi­de (IRW) »signi­fi­kan­te per­so­nel­le Ver­bin­dun­gen zur Mus­lim­bru­der­schaft oder ihr nahe­ste­hen­de Orga­ni­sa­tio­nen« bestehen.5 In Isra­el und Dubai ist die Orga­ni­sa­ti­on als Ter­ror­fi­nan­zie­rer ver­bo­ten. Die Orga­ni­sa­ti­on bestrei­tet – und das erwäh­ne ich an die­ser Stel­le aus­drück­lich – jeg­li­che Unter­stüt­zung oder Finan­zie­rung von Ter­ror.

Die Lis­te ist zu lang, um sie hier fort­zu­set­zen. Trotz­dem ist Ber­lin spe­zi­ell: Das Inein­an­der­grei­fen von Lob­by­is­mus und Geheim­stra­te­gien des Poli­ti­schen Islam traf auf eine gleich­zei­ti­ge öffent­li­che Unter­wer­fung der Poli­tik aus einer falsch ver­stan­de­nen Tole­ranz.

Lösungs­vor­schlä­ge

Was könn­ten die Lösungs­vor­schlä­ge sein? Ich schlie­ße mich dabei weit­ge­hend mei­nen Vor­red­ne­rin­nen und Vor­red­nern an und möch­te ergän­zen: Der sys­te­ma­ti­sche und wohl poli­tisch moti­vier­te Rück­zug des Ber­li­ner Ver­fas­sungs­schut­zes vom The­ma lega­lis­ti­scher Isla­mis­mus muss ange­sichts der zuneh­men­den Radi­ka­li­sie­rung auf unse­ren Stra­ßen drin­gend rück­gän­gig gemacht wer­den. Über Ber­lin hin­aus wäre es zu begrü­ßen, wenn die Befug­nis­se des Ver­fas­sungs­schut­zes auf die Finanz­ermitt­lun­gen aus­ge­wei­tet wer­den.

Die Bun­des­re­gie­rung soll­te drin­gend das ver­spro­che­ne Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum Poli­ti­scher Islam in die Tat umset­zen, um dem Pro­blem auch wis­sen­schaft­lich adäquat zu begeg­nen. Ansatz­punk­te gibt es genug: Zum Bei­spiel die Fat­wa der Inter­na­tio­nal Uni­on of Mus­lim Scho­lars in Doha/Dublin vom März 2025, die alle Mus­li­me zum Dschi­had gegen Isra­el und sei­ne Ver­bün­de­ten auf­for­dert.6 Denn von die­ser Ter­ror­f­at­wa könn­ten sich immer­hin Gläu­bi­ge von rund 1.700 sun­ni­ti­schen Moscheen in Deutsch­land ange­spro­chen füh­len. Auch die jüngs­ten Aus­sa­gen des Chefs der tür­ki­schen Reli­gi­ons­be­hör­de Diya­net, Ali Erbas, müs­sen deut­sche Sicher­heits­be­hör­den alar­mie­ren: Er bil­lig­te den Ter­ror der Hamas als legi­ti­men Wider­stand und for­dert mit ande­ren Gelehr­ten die Mus­li­me der gan­zen Welt auf, mit allen Mit­teln gegen die »zio­nis­ti­schen Besat­zer« zu mobi­li­sie­ren.7 Diya­net steht in Deutsch­land der DITIB vor – mit allein 960 Moscheen.

Prio­ri­tär soll­te Ber­lin – wie auch der Bund und ande­re Län­der – sei­ne För­der­pro­gram­me über­prü­fen und etwa Maß­nah­men gegen den soge­nann­ten »anti­mus­li­mi­schen Ras­sis­mus« abschaf­fen. Denn damit ist es eini­gen Akteu­ren des Poli­ti­schen Islam gelun­gen, an Mil­lio­nen von Euro deut­scher Steu­er­mit­tel zu gelan­gen – für angeb­li­che Demo­kra­tie­för­der- oder Inte­gra­ti­ons­pro­gram­me. Dabei geht es aus­drück­lich nicht um die tat­säch­lich vor­han­de­ne Mus­li­men­feind­lich­keit, gegen die selbst­ver­ständ­lich gesell­schaft­lich und poli­tisch vor­ge­gan­gen wer­den muss. Eben­so wenig dar­um, dass selbst­ver­ständ­lich die pri­va­te Reli­gi­ons­aus­übung von Mus­li­men geach­tet und geschützt wer­den muss. Aber es muss zum Bei­spiel ein Ende haben, dass Ber­lin dem Emi­rat Katar bei der Finan­zie­rung des Isla­mis­mus Kon­kur­renz macht.

Zum Autor

Sascha Ada­mek ist inves­ti­ga­ti­ver Jour­na­list und Fil­me­ma­cher. Er pro­du­zier­te zahl­rei­che Bei­trä­ge für die ARD-Poli­tik­ma­ga­zi­ne Moni­tor und Kon­tras­te und ist Autor meh­re­rer Bücher, dar­un­ter »Scha­ria-Kapi­ta­lis­mus: Den Kampf gegen unse­re Frei­heit finan­zie­ren wir selbst« (Econ, 2017). Sein neu­es Buch: »Unter­wan­de­rung. Der Poli­ti­sche Islam wei­ter auf dem Vor­marsch« (LMV, 2026)

Für Anre­gun­gen, Kri­tik oder Hin­wei­se ist er über sei­ne Web­sei­te erreich­bar: Sascha-Adamek.de

End­no­ten

  1. Flo­rence Ber­geaud-Black­ler: Kali­fat nach PlanFré­ris­mus und sei­ne Netz­wer­ke in Euro­pa (= INÂRAH Mono­gra­fien: Schrif­ten zur Islam­ge­schich­te und zum Koran, Band 4), Schi­ler & Mücke, Tübin­gen 2025. ↩︎
  2. Ian John­son: Die vier­te Moschee: Nazis, CIA und der isla­mi­sche Fun­da­men­ta­lis­mus, Klett-Cot­ta, Stutt­gart 2011, S. 279. ↩︎
  3. Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz (BfV): Ver­fas­sungs­schutz­be­richt 2024, Ber­lin, 10.06.2025.
    Online ver­füg­bar unter: LINK (Abruf: 10.09.2025), S. 245. ↩︎
  4. Eve­lyn Fin­ger: Kir­chen: Fau­ler Frie­de. In: Die Zeit. 28. Dezem­ber 2017. Online ver­füg­bar unter: LINK (Abruf: 10.09.2025) ↩︎
  5. Deut­scher Bun­des­tag: Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf die Klei­ne Anfra­ge der FDP-Frak­ti­on »Aus­maß aus­län­di­scher Ein­fluss­nah­me auf Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten, reli­giö­se Ver­ei­ne und sons­ti­ge reli­giö­se Orga­ni­sa­tio­nen«, Druck­sa­che 19/9415 vom 15.04.2019, Online ver­füg­bar unter: LINK (Abruf: 10.09.2025), S. 11. ↩︎
  6. Ste­fan Lau­rin: Islam­ver­bän­de schwei­gen zu Ter­ror-Fat­wa. Inter­na­tio­na­le Mus­lim-Orga­ni­sa­ti­on ruft zum hei­li­gen Krieg gegen Isra­el auf. In: Huma­nis­ti­scher Pres­se­dienst (hpd), 15. Mai 2025. Online ver­füg­bar unter: LINK (Abruf: 10.09.2025) ↩︎
  7. Lenn­art Pfah­ler: DITIB – Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um setzt tür­ki­schem Moschee­ver­band ein Ulti­ma­tum. In: Die WELT, 8. Sep­tem­ber 2025. Online ver­füg­bar unter: LINK (Abruf: 10.09.2025) ↩︎

Vor­trag auf You­Tube