Der Arbeitskreis Politischer Islam (AK Polis) ist ein parteiübergreifendes und weltanschaulich plurales Netzwerk, das sich für den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland engagiert, über die Bedrohungen durch den »Politischen Islam« aufklärt und Interessierten eine Plattform zur Vernetzung und Zusammenarbeit bietet.
Im Zentrum der Arbeit stehen die Beratung öffentlicher Stellen und die Information der Öffentlichkeit über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung zum »Politischen Islam«. Darüber hinaus initiiert und begleitet der Arbeitskreis praktische Bildungs- und Aufklärungsprojekte in der Zivilgesellschaft.
Im AK Polis arbeiten gläubige Muslime, Ex-Muslime, Anhänger nicht-islamischer Religionen, Agnostiker, Atheisten und religionsfreie Humanisten zusammen. Es wirken folgende bekannte Persönlichkeiten mit (Auswahl):
Zu dem Netzwerk des AK Polis gehören rund 80 Personen – aus verschiedenen Bereichen wie Politik, Verwaltung, Journalismus, Wissenschaft, Menschenrechtsarbeit und Bildung. Sie bringen umfangreiche Erfahrungen mit, unter anderem aus der »Deutschen Islamkonferenz« (seit 2006), der »Kritischen Islamkonferenz« (2008/2013), der »Initiative Säkularer Islam« (ab 2019), dem »Expertenkreis Politischer Islamismus« (2021–2022), der »Task Force Islamismusprävention« (2024–2025), dem »Beraterkreis Islamismusprävention und Islamismusbekämpfung« (ab 2025) sowie der österreichischen »Dokumentationsstelle Politischer Islam«.
Der AK Polis pflegt Netzwerkkontakte mit zahlreichen Organisationen, darunter der Österreichische Fonds zur Dokumentation von religiös motiviertem politischen Extremismus (Dokumentationsstelle Politischer Islam), das Centre Européen de Recherche et d’Information sur le Frérisme (CERIF), das Counter Extremism Project (CEP), die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee Berlin, der Verein Säkularer Islam Hamburg, die Kulturbrücke Hamburg, der Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung (DEVI), Demokratielotsen — Gesellschaft für Wertedialog und interkulturelle Bildung, Terre des Femmes (TdF), die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV), die Säkulare Flüchtlingshilfe, die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid), die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw), der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE), der Zentralrat der Konfessionsfreien (ZKF) sowie die sechs vom Bundesinnenministerium geförderten politischen Stiftungen und themenbezogene Arbeitskreise der Parteien.